• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen

Katharina Mosel

Anwältin & Autorin

  • Startseite
  • Über mich
    • Presse
    • Interviews
    • Termine
    • Glücks-schreiberinnen
    • Team
  • Bücher
    • Brandungsgesang
    • Wattlichter
    • Winterkapriolen
    • Frühlingswellen
    • Veränderungsgetümmel
    • Herbstwege
    • Sommergolf
    • Konfetti im Winter
    • Vier Mal Frau
    • Paragrafen und Prosecco – Justitia und das wahre Leben
    • Paragrafen und Prosecco – Justitia und andere Katastrophen
    • Prosecco auf dem Gerichtsflur
  • Blog
  • Entenpost
  • Kontakt
Aktuelle Seite: Start / Notizen / Wieso immer nur Sylt?

Wieso immer nur Sylt?

8. Juli 2024 By Katharina Mosel 4 Kommentare

stößt mein Mann schon einmal gern genervt aus, wenn ich ihn frage, ob wir mal wieder in den Norden reisen sollen. Ehrlich, Sylt ist meine Lieblingsinsel in Deutschland. Und klar, Amrum, Föhr, die Hallig Hooge, Norderney, Juist und Borkum sind neben den anderen Inseln in der Nordsee (vom Festland einmal ganz abgesehen) ebenfalls eine Reise wert. Und natürlich locken auch diverse wunderbare Ziele im nahen und fernen Ausland. Von meinem Wohnort Köln ist beispielsweise die holländische Nordseeküste wesentlich schneller erreicht, als Sylt. Nach dort komme ich außerdem nur mit Bahn oder Fähre vom Festland aus. Okay, ich könnte fliegen. Das habe ich aber noch nie getan. Innerhalb Deutschlands zu fliegen, versuche ich zu vermeiden.

Also, ich habe tatsächlich auch andere Inseln in der Nordsee besucht, Urlaube in der Nähe von Husum auf dem Festland verbracht. Mich als durchaus flexibel gezeigt. Trotzdem treibt es mich immer wieder nach Sylt. Warum ist das so?

Ich bin vernarrt in diese Insel hoch im Norden

Meiner besseren Hälfte komme ich ab und zu mit dem Argument, dass ich schließlich Romane schreibe, die auf Deutschlands nördlicher Insel spielen. Logischerweise muss ich also mindestens einmal im Jahr dort vorbeischauen, um mich persönlich davon zu überzeugen, dass alles noch an Ort und Stelle ist. Das eine oder andere Sandkorn könnte sich immerhin verschoben haben. Nennt sich Recherche am Handlungsort.

Ehrlicherweise ist das aber nur ein vorgeschobenes Argument. Ich bin seit Kindesbeinen auf der Insel unterwegs, Sylt ist ein Stück Heimat. Ich bin vernarrt in die Dünenlandschaft, den langen breiten Strand, das Watt, die Kliffs, die Heidelandschaft, die…, Okay, ich hör schon auf und beschränke mich auf wenige Highlights.

Ich starte mit dem Morsum Kliff, einer meiner absoluten Lieblingsstellen. Wo sonst kann man besser den spektakulären Ausblick auf das Wattenmeer genießen, gepaart mit Einblicken in die geologische Erdgeschichte? Wo sonst kann ich Vögel beobachten, die halbwegs ungestört auf Nahrungssuche gehen, ihrem Gesang lauschen und mir ins Gedächtnis rufen, dass dieser Ort sich in den letzten Jahrzehnten fast gar nicht verändert hat. Eine Wohltat in dieser schnelllebigen Zeit.

Apropos Morsum: Ein Besuch im Café Ingwersen ist ein weiteres Must für mich, schließlich habe ich dort seit jeher den Kuchen genossen. Mein neuer Roman „Wattlichter“ spielt teilweise in dem Café, von daher musste ich beim letzten Besuch ganz genau hinschauen und probieren. Lecker!
Empfehlen kann ich aber auch das Bistrorant „Wie Zuhause“ in Morsum, wo ich in diesem Jahr den allerbesten Rhabarberschmandkuchen gegessen habe. Ehrlich, ich liebe die Cafés auf der Insel: Die Kupferkanne, Nielsens Kaffeegarten, Die kleine Teestube und all die anderen liebevoll gestalteten Tee- und Kaffeestuben.
Nicht, dass ihr jetzt denkt, ich käme nur zum Essen nach Sylt (obwohl ich auch eine Ode an den frischen und delikat zubereiteten Fisch und die Meeresfrüchte dichten könnte, die es in den Restaurants und an den Fischständen zu kaufen gibt), nein, so ist das nicht. Es ist das Gesamtpaket:

Der lange Sandstrand zwischen der Nord- und Südspitze, der Naturstrand am Ellenbogen ganz im Norden, der mit einer Wanderdüne, Schafen und der Wattfläche Königshafen aufwartet. Das Dorf Kampen mit der Heidelandschaft, dem Roten Kliff und dem, wie ich finde, noch einmal besonders sandigem Sand.
Keitum, das für mich schönste Dorf der Insel: Alte reetgedeckte ehemalige Kapitänshäuser, verwinkelte Gassen mit liebevoll bepflanzten Gärten, überwältigenden Ausblicken auf das Watt und kleinen Boutiquen, in denen man stöbern kann. Eine meiner liebsten Wanderwege ist der zwischen Munkmarsch und Keitum, er führt über die Lügenbrücke, die in meinem Roman „Frühlingswellen“ eine besondere Erwähnung findet.
Hatte ich schon Westerland und Wennigstedt erwähnt? Westerland, der trubelige Inselhauptort, durch den ich mindestens einmal pro Inselaufenthalt bummle, vertraute Geschäfte aufsuche. Ich mag es, an der Kurpromenade entlang bis zum Ende zu laufen, in den hellen Monaten auch später am Abend, weil man da einen traumhaften Blick auf das Meer und die untergehende Sonne hat. Überhaupt, die Strecke zwischen Wenningstedt und Westerland gehört zu den von mir am meisten im Urlaub abgelaufenen Strandstrecken. Ich wohne meistens in Wenningstedt, finde diesen Ort perfekt für mich. Ich bin von dort schnell am Strand, kann entweder zu Fuß nach Westerland oder Kampen gehen oder mit dem Bus die anderen Inselorte erreichen. Nicht umsonst lebt Marlene dort, meine Protagonistin aus „Konfetti im Winter.“
Ich könnte auch noch über die Hörnumer Odde, das Rantumer Becken und die grüne Mitte der Insel, in der sich Pferde, Galloway Rinder und Gänse tummeln, schreiben. Über die Radwege, die sich über die Insel ziehen (irgendwann hat man immer Gegenwind), den Autozug, der sich wie ein Wurm nach Westerland schlängelt. Über die salzig würzige Nordseeluft und über den Sand unter den Fußsohlen. Über das Kreischen der Möwen, die einem das Fischbrötchen aus der Hand klauen, wenn man nicht aufpasst. Und über das wärmende Heimatgefühl, dass mich jedes Mal wieder überfällt, wenn ich im Zug sitze und den Eisenbahndamm befahre, über die Schafe, die wie kleine Wollknäuel aussehen.

Sylt ist mein Sehnsuchtsort

Okay, ich denke du kannst jetzt vielleicht erahnen, warum Sylt mein Sehnsuchtsort ist. Warum ich liebend gern Romane schreibe, die auf dieser Insel spielen. In meinen Romanen spielen Frauen eine Rolle, die im fortgeschrittenen Alter sind. Ich mag es, Frauen zu ermutigen, Mut zur Veränderung zu haben, kleine Schritte zu unternehmen, um sich Träume zu erfüllen. Und ehrlich: Wo könnte man das besser als auf Sylt, inmitten einer abwechslungsreichen Landschaft an der Nordsee. Einer Insel, die zum Träumen einlädt.

Mein neuer Sylt-Roman „Wattlichter“ erscheint übrigens am 16. Oktober 2024 und kann überall, wo es Bücher gibt, vorbestellt werden.

https://katharina-mosel.de/wattlichter/

Kategorie: Notizen, Sylt Stichworte: Frauenab50;, Konfetti im Winter; Frühlingswellen; Winterkapriolen, Morsum; Kampen; Morsum Kliff; Westerland; Wenningstedt; Sylt Tipps;, Sylt, Sylt Highlights;, Sylt Sehnsuchtsort;, Sylt-Romane, Syltliebe, Syltreise;, Syltroman

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Mirjam Schirwitz meint

    9. Juli 2024 um 20:01

    Hallo Katharina
    Das hat sich so schön gelesen !
    Bin neugierig auf den Roman Wattlichter !

    Ich fühle auch so über Sylt, früher hab ich immer zu meinem Bruder gesagt was du immer so hast mit deinem Sylt !
    Einmal da gewesen mit ihm und schon war es um mich geschehen! Ich überrede auch mein Mann einmal im Jahr muss es sein nach Sylt, weil da erhole ich mich immer am besten !!!
    Den gefallen macht er mir ,das ist liebe 🥰

    LG Mirjam

    Antworten
    • Katharina Mosel meint

      13. Juli 2024 um 11:13

      Liebe Miriam,
      bisher ist es mir tatsächlich auch noch immer gelungen, meinen Mann zu überreden. Ich erhole mich nämlich auf Sylt auch am besten. Schauen wir mal, ob das so bleibt. 🙂 Freue mich, dass dir mein Beitrag gefallen hat.
      Liebe Grüße aus Köln, Katharina

      Antworten
  2. Robert Einsle meint

    25. Juli 2024 um 22:58

    Liebe Katharina,

    dein Artikel hat mich sofort in Urlaubsstimmung versetzt! Sylt hat wirklich einen ganz besonderen Charme und es ist schön zu lesen, wie tief deine Verbindung zur Insel ist. Die beschriebenen Orte und Erlebnisse klingen einfach wunderbar und laden definitiv zum Entdecken ein. Vielen Dank für die tollen Tipps – ich freue mich schon darauf, sie bei meinem nächsten Besuch auszuprobieren.

    Viele Grüße von Robert
    (https://www.norderstedt-aktuell.de/)

    Antworten
    • Katharina Mosel meint

      26. Juli 2024 um 15:17

      Lieber Robert,
      das freut mich sehr, viel Freude beim Ausprobieren. Von Norderstedt ist es ja uch nicht so weit bis nach Sylt. 🙂
      Herzliche Grüße aus Köln
      Katharina

      Antworten

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Seitenspalte

Folgen

  • Facebook
  • Instagram
  • Threads
  • TikTok
  • YouTube
Jeden Tag liest und kauft irgendwer eines meiner B Jeden Tag liest und kauft irgendwer eines meiner Bücher. 🥰

Wenn mir das jemand vor Jahren erzählt hätte, hätte ich es niemals nie geglaubt. 
Mein Autorinnenleben begann leise, mit kleinen Trippelschritten. Es entwickelt sich stetig weiter. Es gab nicht den einen Riesenbestseller, es ist die Backlist und es ist die wachsende Zahl der Leserinnen. 

Und ehrlich, ich habe gefühlt alle Fehler gemacht, die man im Selfpublishing machen kann. Ich nenne es inzwischen Wegweiser auf meinem Weg. 
Momentan lese ich oft von Autor:innen, die aufgeben wollen.

Wenn dir die Lust am Schreiben geblieben ist, schreib. Wie überall ist auch in der Bücherwelt vieles sehr schnelllebig geworden, die sozialen Medien und der Druck, sich anpassen zu müssen, um mithalten zu können, ist hoch.

Es klingt möglicherweise abgedroschen aber, jeder und jede muss den eigenen Weg finden. Bücher werden nicht schlecht, nur weil sie älter als drei Monate sind. Die einen können innerhalb von drei Monaten ein Buch auf den Markt bringen, andere können es nicht. Ich gehöre zu denjenigen, die länger brauchen. Ist das für mich schlimm, nein. 

Ich habe null Einfluss darauf, was andere über mich und meine Bücher denken. Und ganz ehrlich, es ist mir letztendlich auch egal. Wichtig ist, dass ich mich wohl fühle mit dem, wie ich schreibe und veröffentliche. Natürlich gibt es auch bei mir hektische Tage vor einer Veröffentlichung oder einer Buchmesse. Und nicht alles funktioniert so, wie ich es mir am Anfang vorgestellt habe. Und natürlich ist es schön, wenn man mir meine Bücher aus den Händen reißt (Ich manifestiere für die Leipziger Buchmesse, daher das Foto. 😂). 

Aber. Der Zwang, es allen recht machen zu wollen, x Mal am Tag Beiträge in den sozialen Medien posten zu müssen, Reels etc. am laufenden Band zu produzieren, daneben zu schreiben, Job, Haushalt und was auch immer mit Leichtigkeit zu organisieren, das würde mich ins Unglück stürzen. Vermutlich krank machen. 

Wenn ich einen Wunsch in diesem Zusammenhang frei hätte, dann würde ich diesen wählen: Alle sollten verstehen, dass die sozialen Medien wenig mit dem Leben zu tun haben. Ganz wenig. Genau genommen gar nichts.
Die Überraschung diese Woche war, dass Facebook me Die Überraschung diese Woche war, dass Facebook meine Autorinnenseite gesperrt hat. Und ich glaube, dabei wird es auch bleiben.

Warum, weiß ich nicht. Die „übliche“ Begründung von Facebook ist, ich hätte gegen Gemeinschaftsstandards verstoßen. Tja nun. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Vorwurf nicht zutrifft, aber gut.

Lustigerweise treibt mich schon länger die Idee um, mich stärker auf Aktivitäten außerhalb der sozialen Medien zu konzentrieren. Vielleicht war das ein Zeichen. 😂 
Ob ich noch einmal eine Autorinnenseite ins Leben rufe, ich weiß es nicht. Momentan denke ich eher, dass ich meine Zeit anders nutzen werde.

Und wie gut ist es, dass ich einen funktionierenden Newsletter, die Entenpost, habe. Sollte ich irgendwann auch bei Instagram gesperrt werden, bleibt der auf jeden Fall. Wenn du Lust hast, mitzulesen, freue ich mich. Es gibt eine Kurzgeschichte für alle diejenigen, die mit dabei sind. Die pinkfarbene Ente spielt da übrigens die Hauptrolle. 

Am Besten ist es natürlich, wenn wir uns live sehen. Kommst du zur Leipziger Buchmesse? Ich bin mit meinen beiden Glücksschreiberinnen Natascha und Gabi in Halle 5 E 410 und freue mich, wenn wir uns sehen. 💃

#leipzigerbuchmesse #mutzurveränderung #facebook
Manchmal wäre ich gern auf Sylt. Okay, das kommt ö Manchmal wäre ich gern auf Sylt.
Okay, das kommt öfter vor. 🤗

Immerhin darf ich mich auf meine Lieblingsinsel schreiben. 😍
Es wird Zeit, mal wieder eine Recherchereise zu unternehmen. Muss dringend nachsehen, 
ob die Sandkörner noch alle an Ort und Stelle sind. 

#Syltliebe #Syltroman #Brandungsgesang
Gestern habe ich im Radio eine Werbung gehört. Blu Gestern habe ich im Radio eine Werbung gehört. Blumenläden und Gartencenter öffnen heute zum Weltfrauentag, damit Männer Blumen für ihre Frauen kaufen können. Die ideale Gelegenheit, um eine besondere Frau glücklich zu machen. Mein Puls stieg kurz an. 

Frauen werden im Netz beleidigt, Frauenhass ist weit verbreitet. Politisch aktive Frauen stehen besonders im Fokus. Die Gewalt gegen Frauen nimmt zu, misogyne Ansichten verbreiten sich. Männern macht angeblich die fortschreitende Gleichberechtigung Angst. In den sozialen Medien wird vielfach erklärt, wie ein Mann zu sein hat. Sexistische und frauenfeindliche Botschaften werden verbreitet. 

Ich möchte keinen Blumenstrauß, sondern Männer, die sich offen gegen Frauenfeindlichkeit äußern. Die nicht klammheimlich mitlachen und mir sagen, dass das doch alles nicht so gemeint sei, frau sich nicht so anstellen soll. Ich wünsche mir Politik, die nicht nur in Männerbünden agiert und über Frauenrechte redet, stattdessen Frauenrechte durchsetzt. Ich wünsche mir, dass Männer Erfahrungen von Frauen ernst nehmen, anstatt sie klein zu reden.

Ich habe gelesen, dass soziale Plattformen gezielt frauenfeindliche Themen in die Plattformen bringen, Algorithmen fördern das. Ich wünsche mir Männer, die sich dagegen wehren. Es nicht zulassen, dass sich dieser Hass gegen Frauen weiter verbreitet. 

Was ich nicht will, sind Blumen zum Weltfrauentag. So nach dem Motto: Ich schenke dir eine Rose, dann muss es doch auch mal gut sein. 

#weltfrauentag
Ich habe es doch nur gut gemeint. Das ist ein Sa Ich habe es doch nur gut gemeint. 

Das ist ein Satz, den man oft von Eltern hört, wenn die etwas tun, womit man nicht einverstanden ist.

Was passiert, wenn es umgekehrt ist. Also der Satz vom Kind kommt? 

Heike aus Brandungsgesang macht diese Erfahrung mit ihren Söhnen. Die meinen es gut. Aber ist das, was die Kinder gut finden auch das, was der Mutter gefällt? Spannend, wenn sich das plötzlich umkehrt. 

#Brandungsgesang #MutzurVeränderung #Veränderungsreise #syltliebe
Der März ist da. Mein Lieblingsbuchmessenmonat. 🥰 Der März ist da. Mein Lieblingsbuchmessenmonat. 🥰

Nicht mehr lange, dann beginnt die Leipziger Buchmesse. Ich freue mich auf meine Glücksschreiberinnen @natascha_birovljev_autorin und @gabi.schmid_autorin . Wir haben dieses Mal einen großen Stand, reisen mit unseren Büchern, Postkarten, der einen oder anderen Ente und … nee, ich verrate ja nicht alles, an. 

Du findest mich in Halle 5 an unserem Stand E 410, außerdem am Freitag mit @henriketoennes bei unserer inzwischen traditionellen Plauderei in Halle 4 und am Samstag in der Buchbar, ebenfalls in Halle 4. wir sprechen über meinen neuen Roman Brandungsgesang und mein Lieblingsthema: Du bist nicht zu alt, und es ist nicht zu spät!

Ich werde dieses Mal nicht alle meiner Bücher mitbringen. Wenn du ein bestimmtes Buch signiert haben möchtest, gib mir vorher Bescheid, dann packe ich es für dich ein.

Wer kommt mich in Leipzig am Stand besuchen? Wer ist mit dabei, wenn ich mit Henrike auf der Bühne plaudere oder schaut in der Buchbar vorbei?

#leipzigerbuchmesse #Brandungsgesang #autorenleben
Folge mir auf Instagram

Neueste Beiträge

  • Winterkapriolen ist für den Selfpublishing Buchpreis nominiert
  • Sylt im Winter: Meine Winterhighlights auf der Insel
  • Hunde und Hundetraining
  • Lust auf ein Sylt-Quiz?
  • Du immer mit deinen Veränderungen …

Kategorien

  • Die Woche der Anwältin
  • Notizen
  • Sylt

© 2020 Katharina Mosel | Impressum | Datenschutzerklärung

Ein Blick hinter die Kulissen der Autorin und Anwältin

Entenpost Newsletter

In der Entenpost plaudere ich über das, was Frauen so bewegt und erzähle Geschichten aus meiner Anwältinnentätigkeit. Du erfährst außerdem immer sofort, wenn es Neuigkeiten aus dem Autorinnenleben gibt.

Trage dich in meinen Newsletter „Entenpost“ ein und du bekommst zur Begrüßung das PDF „Entenbesuch auf Sylt“. Möchtest du erfahren, wie die Story um Marlene und Jasper aus „Konfetti im Winter“ weitergeht? Meine Kurzgeschichte entführt dich nach Sylt, wo Marlene mit Max am Strand wandert und ein pinkfarbenes Ententier im Wasser treibt.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Weitere Informationen

*Um die Inhalte zu erhalten wird deine E-Mailadresse gespeichert. Die Angabe des Vornamens lässt eine persönliche Ansprache zu ist aber keine Pflicht. Deine Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Im Mailing selbst werden die Bücher der Autorin verlinkt. Du kannst dich jederzeit aus dem Verteiler wieder austragen. Indem du dich für den Newsletter anmeldest, stimmst du zu, dass wir deine Informationen entsprechend den hier aufgeführten Bedingungen speichern und benutzen dürfen. Wir verwenden Sendinblue als unsere Marketing-Plattform. Wenn du das Formular ausfüllst und absendest, bestätigst du, dass die von dir angegebenen Informationen an Sendinblue zur Bearbeitung gemäß den Nutzungsbedingungen übertragen werden.