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Katharina Mosel

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Aktuelle Seite: Start / Notizen / Die guten Vorsätze …

Die guten Vorsätze …

23. Januar 2019 By Katharina Mosel Kommentar verfassen

Ich gehöre tatsächlich noch zu den Menschen, die sich jedes Jahr auf aufs Neue wieder ein paar Dinge vornehmen, die verändert werden sollen. Das ist so ähnlich, wie früher in der Schule: Mit jedem neuen Schulheft, dass ich angefangen habe, habe ich mir geschworen, das Heft ordentlich zu führen, nicht darin herumzuschmieren, immer sorgfältig alles mitzuschreiben und so weiter. Leider liegt hielt dieser Entschluss immer nur wenige Tage an, was nichts daran änderte, dass ich mit jedem neuen Heft erneut den Vorsatz fasste.

Als ich über den Jahreswechsel im Urlaub war und unter Palmen darüber meditiert habe, was sich in meinem Leben ändern soll, ist mir glücklicherweise gar nicht so viel eingefallen. Glücklicherweise deshalb, weil ich zufrieden mit meiner Tätigkeit als Anwältin und Autorin bin. Soweit so gut. Das Einzige, was mir ab und zu ein wenig auf die Nerven geht, ist die Flut der (nicht immer notwendigen) E-Mails und sonstigen Nachrichten, die mich täglich erreicht. Diesbezüglich habe ich also den Vorsatz gefasst, nicht jede E-Mail sofort inhaltlich zu beantworten und diesen Zustand auch auszuhalten. Tatsächlich ist es nämlich so, dass nicht jede Nachricht, die eingeht, immer unmittelbar beantwortet werden muss. Das ist keine neue Erkenntnis, schließlich hat das früher auch funktioniert. Für manche Zeitgenossen ist es heute nicht vorstellbar: Es gab eine Zeit, in der man sich nur Briefe geschrieben oder miteinander telefoniert hat. Auch damals ist es uns gelungen, im Anwaltsbereich zufriedenstellende Lösungen für alle Beteiligten zu erreichen. Und nein, es gab keinen Stillstand der Rechtspflege, wenn man die Postlaufzeiten abwarten musste. Ich wünsche mir diesen Zustand nicht zurück, rufe mir die Situation nur manchmal in Erinnerung, wenn es besonders hektisch zugeht.

Mein Vorsatz bezüglich der Behandlung von E-Mails hielt übrigens genau eine Woche an. Das Nichtbeachten mancher Nachrichten führte nämlich dazu, dass sofort (auch telefonisch) nachgefragt wurde, ob die geschriebene E-Mail eingegangen sei. Keine gute Idee also, da ich plötzlich noch mehr Mails auf dem Rechner hatte, abgesehen von den Anrufen. Also habe ich mich jetzt dazu entschieden, den Eingang einer E-Mail jeweils zu bestätigen und darauf hinzuweisen, dass es einige Zeit dauern kann, bis die Nachricht bearbeitet wird. Mal sehen, ob das funktioniert.

Mir ist völlig klar, dass jeder von uns möglichst sofort eine Antwort auf eine E-Mail haben möchte. Wir sind es so gewöhnt. Bestelle ich irgendetwas im Internet, erhalte ich unmittelbar die Nachricht, dass meine Bestellung bearbeitet wird, wann sie verschickt wird, ich kann den Sendungsverlauf verfolgen usw. Tatsächlich ertappte ich mich auch schon selbst dabei, dass ich überlege, nachzufragen, wenn ich im privaten Bereich Nachrichten versende und darauf nicht unmittelbar reagiert wird. Glücklicherweise setzt meistens mein Verstand ein und ich unterlasse dies. Mein Traum wäre, wenn wir alle etwas mehr Gelassenheit im Umgang mit E-Mails, WhatsApps und sonstigen digitalen Nachrichten leben könnten. Nach meiner Erfahrung hat es nämlich noch nie geschadet, eine Nacht über wichtige Dinge zu schlafen und nicht immer sofort zu reagieren. Abgesehen davon, dass man über manche Fragen nachdenken muss, bevor man sie beantworten kann. Ich jedenfalls habe nicht immer sofort auf alles eine Antwort. Ähnliches gilt übrigens für das Posten in sozialen Netzwerken. So manche Auseinandersetzung könnte vermieden werden, wenn man nicht sofort antwortet. Nichts anderes sage ich übrigens auch meinen Mandanten.

Ich bin selbst gespannt, ob ich diesen Vorsatz durchhalte.

 

 

 

 

Kategorie: Die Woche der Anwältin, Notizen Stichworte: AnwältinundAutorin, Anwaltsgeschichten, anwaltsleben, E-mails, Familienanwältin Köln, gute Vorsätze

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Es wird Zeit, für dich einzustehen. Ja, du bist ge Es wird Zeit, für dich einzustehen. Ja, du bist gemeint. 

Wie oft sage ich das zu Frauen, die vor mir in der Beratung sitzen. Und wie oft höre ich, dass sie dem Mann Jahre den Rücken freigehalten, sich um die Kinder gekümmert haben. Sich selbst und ihre eigenen Wünsche ein Stück weit im Stich gelassen haben. Manche Frauen wissen gar nicht, was sie mir antworten sollen, wenn ich sie frage, was sie sich wünschen.

Der beste Zeitpunkt, um etwas zu verändern ist übrigens jetzt. Nicht morgen, nicht übermorgen und erst recht nicht Neujahr. Jetzt.

#Brandungsgesang #Syltliebe #MutzurVeränderung
Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit de Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst. 

Den Satz kennst du sicherlich. Aber hast du wirklich mal darüber nachgedacht, was er bedeutet? Sind die Menschen, mit denen du dich umgibst auch diejenigen, die dich unterstützen? Dich inspirieren? Freude in dein Leben bringen?

Oder hast du Menschen in deiner Nähe, die dir deine Wünsche und Ideen immer ausreden. Nach dem Motto: Du hast es doch gut, warum willst du etwas ändern? Sei doch mal zufrieden. 

Ich finde es total spannend, mir darüber Gedanken zu machen. Wenn mir jemand in meinem Umfeld immer nur spiegelt, dass ich mich doch mal zufrieden geben soll mit dem, was ich erreicht habe, werde ich hellhörig. Kennst du das auch?

Heike aus „Brandungsgesang“ findet Freundinnen, verändert ihr Umfeld und damit auch sich. Und mir geht es genauso.
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Viel Glück ihr Lieben! 

#Winterkapriolen #Gewinnspiel #bookstagrammer @selfpublishing_buchpreis
Hast du schon einmal Weihnachten mit Freunden gefe Hast du schon einmal Weihnachten mit Freunden gefeiert?

Marlene aus „Konfetti im Winter“ öffnet jedes Jahr an Heiligabend ihr Haus auf Sylt. Sie lädt Nachbarn und Freunde ein, alle feiern das Weihnachtsfest zusammen. Marlene achtet darauf, auch diejenigen anzusprechen, die allein leben, sich nicht trauen, zuzugeben, dass sie einsam sind. 

Ich mag diese Idee, die für mich mehr mit Weihnachten zu tun hat, als sich bis in die kleinste Kleinigkeit Gedanken über das Weihnachtsmenü zu machen und sich damit zu stressen. Nicht falsch verstehen, ich liebe leckeres Essen! Nicht verstehen kann ich allerdings bis heute nicht, warum das Weihnachtsfest bei so vielen Menschen so viel Stress im Vorfeld auslöst. Ist auch kein Geheimnis, dass sich viele Paare nach den Weihnachtstagen trennen.

Wenn du kannst, mache dir nicht so viel Stress mit Geschenken, Deko und der Essensvorbereitung. Genieße die Vorweihnachtszeit und nimm dir Zeit, für dich, deine Familie und deine Freunde. Das würde jedenfalls Marlene sagen und da bin ich ganz bei ihr. 🩷

Feierst du Weihnachten mit Freunden? Achtest du auf Nachbarn, die alleinstehend sind? 

#syltliebe #weihnachten #konfettiimwinter
Schreist du ab und zu? Ich kann das wirklich empf Schreist du ab und zu?

Ich kann das wirklich empfehlen! Schreien löst Anspannung in meinem Körper und Kopf und bringt mich morgens beim Fahrradfahren zum Lachen.

Letzten Samstag habe ich vor Überraschung geschrien, weil „Winterkapriolen“ auf der Longlist des @selfpublishing_buchpreis gelandet ist. 🩷

Kannst du das noch, das Schreien, einfach so? Kostet nämlich anfangs Überwindung. War zumindest bei mir so. 

#winterkapriolen #veränderungsreise #mindset
Wenn ich das erste Mal seit längerer Zeit wieder a Wenn ich das erste Mal seit längerer Zeit wieder an der Nordsee bin, geht es mir so wie Heike. 🩷

Hast du auch einen Sehnsuchtsort? Einen Ort, an dem du zur Ruhe kommst, der dir Kraft schenkt und dein Herz weitet?

#mutzurveränderung #syltliebe #Brandungsgesang
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